Rollsport in Hessen
Hessischer Rollsport und Inline Verband e.V

Inlinehockey und Skaterhockey

eigene Internetpräsenz : 

www.hriv-inlinehockey.de


Vorsitzender der Sportkommission
Stefan Weber


Kontakt:
Tel.: 0561/8164857
Mail: 
ISK@hriv.de


Die Sportart Inline-Hockey wird in Deutschland seit 1998 im Ligenbetrieb gespielt.

Die Mannschaften im Senioren- und Nachwuchsbereich nehmen am Spielbetrieb der Sportkommission unter dem Dach des Deutschen Rollsport- und Inline-Verbandes (DRIV) teil. Unter dem Dach des DRIV werden die offiziellen Deutschen Meisterschaften ausgetragen und ist dort auf Grund der internationalen Entwicklung eine vom Bundesausschuss Leistungssport des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) anerkannte und förderungswürdige Leistungssportart.

Der   Sport als   Ganzes konnte besonders im Ausland vom Inline-Boom der   letzten Jahre enorm  profitieren. Zum Beispiel gibt es in den USA mehr   als 600 Ligen (USA Inline)   und Frankreich zählt mehr als 15.000   Aktive. Noch vor einigen Jahren als   reiner Sommer-Ausgleichssport   nur von Eishockeyspielern betrieben, hat   Inlinehockey längst   einen eigenen Spielcharakter entwickelt, so dass die   Mehrzahl der   Spieler sich heute gerade im Jugendbereich gänzlich auf     Inlinehockey spezialisiert, was die Eigenständigkeit des Sports   verbessert   und damit ein eigenes Markenzeichen der Sportart   begründen kann.

Inlinehockey     ist eine sehr schnelle Variante des Hockeysports. Im Vordergrund   steht hier   aber die Technik und nicht die körperbetonte   Spielweise. Gespielt wird mit   Inlineskates, einem Puck und einer   ansonsten mit dem Eishockey nahezu   identischen Ausrüstung.

Die   Spielzeit   beträgt 2 x 25 Minuten auf einem Spielfeld mit einer   Fläche von ca. 60m x 30   m (Eishockeyfläche). Die Mindestgröße   einer Fläche beträgt 40m x 20m.

Im   Gegensatz   zum Eishockey stehen sich nur je 4 Feldspieler und ein   Torwart gegenüber, was   die Attraktivität der Sportart steigert,   weil bedingt durch die geringere   Spieleranzahl mehr Torszenen   geboten und infolgedessen meist auch deutlich   mehr Tore erzielt   werden. Dies wird auch durch die Tatsache begünstigt, dass   es   hier weder Abseits noch unerlaubte Befreiungsschläge gibt.

Inlinehockey     präsentiert sich seit 2005 auf den Worldgames der   nichtolympischen   Sportarten.